Allgemeine Geschäftsbedingungen

Der/die Klient*in kann nach Absprache eine psychotherapeutische Behandlung (nach Heilpraktikergesetz für Psychotherapie) oder eine psychosoziale Beratung in Anspruch nehmen. Für eine längerfristige gemeinsame Arbeit (über einzelne Beratungen hinaus) wird ein schriftlicher Vertrag abgeschlossen.

Hierfür gelten grundsätzlich und insofern nicht anders vereinbart folgende allgemeine Geschäftsbedingungen:

Die Art und Anzahl der Sitzungen erfolgt nach Bedarf und in mündlicher Absprache. Der/die Klient*in ist darüber aufgeklärt, dass Psychotherapie oder psychosoziale Beratungen in keinem Fall eine körperliche Untersuchung und Behandlung durch einen Arzt ersetzen können und dass er/sie bei Beschwerden mit Krankheitswert aufgefordert ist, sich in die Behandlung eines Arztes zu begeben. Bitte beachten Sie auch, dass Heilpraktiker für Psychotherapie weder verschreibungspflichtige Medikamente verordnen noch Dokumente wie z.B. Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen ausstellen dürfen.

Bezahlung: Die Bezahlung erfolgt auf Rechnung pro Sitzung entsprechend der zuvor vereinbarten Sitzung. Mögliche Bezahlungsarten sind Paypal, Banküberweisung oder eine Bezahlung in bar, Zahlung innerhalb von 7 Tagen nach Rechnungsstellung. Zahlungsverzug gilt nach § 286 BGB auch ohne separate Mahnung. Die Leistungen sind Privatleistungen und der/die Klient*in ist darüber informiert, dass nach dem Heilpraktikergesetz generell keine Zulassung zu gesetzlichen Krankenkassen besteht. Der/die Klient*in leitet eigenverantwortlich Kostenerstattungsverfahren mit möglichen Leistungsträgern ein und informiert sich selbständig über mögliche Bezuschussungen. Nichterstattung oder Teilerstattung durch Kostenträger hat keinen Einfluss auf das vereinbarte Honorar. Bitte informieren Sie sich vorab auf meiner Website über die Kosten.

Kündigung: Der abgeschlossene Vertrag kann jederzeit gekündigt werden. Ein abschließendes Gespräch ist jedoch empfehlenswert.

Ausfälle und Kontakt: Urlaubszeiten und Krankheit seitens der Therapeutin werden von dieser mit möglichst viel Vorlaufzeit bekannt gegeben. Kontakt zwischen Sitzungen kann per Email erfolgen, bezieht sich jedoch ausschließlich auf Rahmenbedingungen, wie Termine. Inhaltliche Fragen werden in persönlichen Gesprächen geklärt.

Fest vereinbarte Behandlungstermine, die nicht in Anspruch genommen werden, werden als Ausfallhonorar in Rechnung gestellt. Diese Zahlungspflicht tritt nicht ein, wenn der Termin fristgerecht mindestens 48 Std. vorher abgesagt wurde, oder wenn der/die Klient*in ohne sein/ihr Verschulden, zum Beispiel im Fall eines Unfalls, nicht erscheinen kann.

Schweigepflicht: Die Therapeutin unterliegt der Schweigepflicht. Ausnahmen hiervon sind, wie gesetzlich vorgesehen, eine mögliche Gefährdung des/der Klient*in oder anderer Menschen. Zur Qualitätssicherung der Arbeit können Fälle anonym ohne Angabe von Namen in einer fachlichen Supervision besprochen werden, welche ebenfalls der Schweigepflicht unterliegt. Für den Fall einer Auskunftserteilung an Kostenträger, Ärzte oder sonstige Personen muss eine schriftliche Entbindung von der Schweigepflicht vorliegen. 

Hinweise zum Datenschutz: Relevante Daten des/der Klient*in werden nach gesetzlichen Vorgaben vertraulich aufbewahrt. Der/die Klient*in erhält hierfür eine Kopie mit schriftlichen Informationen zum Schutz seiner/ihrer Daten. Bitte besuchen Sie auch die Unterseite Datenschutz , um sich über den Datenschutz bezüglich des Besuchs dieser Website zu informieren.